Landkreis Schwäbisch Hall

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Gemeinde Fichtenberg

Kontakt:
Bürgermeister Roland Miola
Bürgermeisteramt Fichtenberg
Rathausstraße 13
74427 Fichtenberg
Fon: 07971/9555-0
Fax: 07971/9555-50
E-Mail schreiben
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  • Einwohner: 2.865
  • Fläche: 2.418 ha
  • Teilorte/Wohnplätze: 23
  • Höhenlage: 333 m bis 490 m ü. NN.

Geschichte

Ansicht Fichtenberg von Norden
Ansicht Fichtenberg von Norden

Fichtenberg gehört zu den ältesten Siedlungen des Limpurger Landes. Der genaue Entstehungszeitpunkt lässt sich nicht auf die Jahreszahl genau nachweisen. In einer Urkunde aus dem Jahre 817, die allerdings gefälscht sein soll, wird der Ort Viheberg genannt. Der Name der Siedlung wird später mit Vypberg,  im 14 Jahrhundert mit Viechberg bezeichnet. Die Bedeutung des Namens Viechberg lässt auf eine Weidelandschaft mit angrenzendem Bergland schließen.

Als gesichert kann man annehmen, dass im 9. Jahrhundert die Siedlung Fichtenberg dem Kloster Murrhardt geschenkt wurde. Viechberg gehörte im Laufe der Jahrhunderte verschiedenen Landesherren. 1338 kam ein Großteil der Siedlung mit der Burg Rötenburg an die Grafschaft Limpurg.

Nach dem die alte Kilianskirche (1519 - 1832) baufällig geworden war wurde anno 1832 der Grundstein für die heutige Kirche gelegt. Wenig später erstellte Mittelrot ein eigenes Schulhaus. Am 14.05.1885 wütete in Fichtenberg eine Feuersbrunst, die viele Häuser in Schutt und Asche legte. 1872 wird der Ort "Viechberg" auf gemeinderätlichen Beschluss, in "Fichtenberg" umgetauft. Mit dem Bau der Bahnlinie 1877-80 und der Übergabe der Verbindungsstraße Fichtenberg- Gschwend war der Ort nach allen Seiten hin erschlossen.

1901 weihte man - neben der Kirche - das zweite Schulhaus ein, dem 1960 am Fuße des Viechberg ein Neubau folgte. Dieser wurde 1987 und 1997 erheblich erweitert. Weitere wichtige Gemeinschaftsvorhaben waren die Einweihung der Gemeindehalle 1964 und die Erweiterung des Kindergartens 1975 und 1997.

Anlässlich der Gemeindereform kam Erlenhof im Jahr 1970 zu Fichtenberg . Durch die Kreisreform wurde der Landkreis Backnang aufgelöst, Fichtenberg kam zum Landkreis Schwäbisch Hall. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden nacheinander Bebauungspläne für Wohn-/ Gewerbegebiete erstellt, eine rege Bautätigkeit begann.

Im Jahr 2016 feierte die Gemeinde ihr 1200-jähriges Bestehen.

Wirtschaft

Das Bild einer modernen Landgemeinde wird durch verschieden kleinere und größere Gewerbe- und Gastronomiebetriebe abgerundet, die Arbeitsplätze bieten und die Versorgung vor Ort sicherstellen.

Fichtenberg liegt verkehrsgünstig an der L 1066 / L 1050 angebunden. Der Autobahnanschluss zur Ost-West-Achse A 6 liegt ca. 25 km entfernt, der Anschluss zur Nord-Süd Achse A 7 ist ca. 45 km weit weg und die A 81 kann nach ca. 40 km erreicht werden.

Fichtenberg ist an die elektrifizierte Bahnstrecke Nürnberg-Stuttgart angeschlossen. Die Züge halten stündlich in beide Richten am Bahnhof der Gemeinde.

Sehenswürdigkeiten & Besonderheiten

Ansicht Rathaus
Ansicht Rathaus

Landschaftlich besonders reizvoll liegen die Teilorte Mittelrot und Michelbächle (mit zwei historisch interessanten Sehenswürdigkeiten, der St. Georgskirche aus dem 12.Jh und der Ruine Röterturm), Plapphof und Rupphof sowie auf bewaldeten Höhen die Ortsteile Erlenhof/Gehrhof und Langert/Hornberg (Höchster Punkt mit 490m über NN).

Eine wesentliche Bereicherung hat der Ort durch das Rückhaltebecken Diebach erfahren, an dessen Ufer es eine Freizeiteinrichtung mit Badeplatz, Umkleidekabinen, Kinderspielplatz, 2 Tennisplätze, ein Restaurant, Rundwanderweg und Parkplätze gibt.

Im Ort herrscht ein reges Vereinsleben, das vielerlei Möglichkeiten bietet und der Bevölkerung in allen Altersklassen die unterschiedlichsten Freizeitangebote offeriert.

Feste und Kulter

Musiksaal der GHS
Musiksaal der GHS

Fester Bestandteil des öffentlichen Lebens sind die kulturellen, traditionellen oder sportlichen Feste.

Die Termine können dem örtlichen Veranstaltungskalender entnommen werden.

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