Landkreis Schwäbisch Hall

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Matthias Röth ist neuer Kreisarchivar im Landkreis Schwäbisch Hall

[Artikel vom 22.06.2020]

Seit Anfang Februar ist der neue Kreisarchivar Matthias Röth im Dienst – Wir stellen ihn und seine Ziele für das Kreisarchiv vor

Seit 01. Februar 2020 leitet Matthias Röth, als Nachfolger der langjährigen Kreisarchivarin Monika Kolb, das Kreisarchiv Schwäbisch Hall. Der 44-Jährige ist im Odenwald aufgewachsen und ausgebildeter Archivar. Nach dem Abitur und seiner Ausbildung zum Diplom-Archivar beim Landesarchiv Nordrhein-Westfalen war Matthias Röth über 13 Jahre in Bayern, in den Stadtarchiven Starnberg und München jeweils in leitender Position tätig und bringt viel praktische Berufserfahrung mit nach Schwäbisch Hall.
Derzeit ist Matthias Röth mit der Einführung der digitalen Langzeitarchivierung gefordert, bei der zunächst die technischen Voraussetzungen zur Archivierung elektronischer Akten zu schaffen sind. „Archivare haben die gesetzliche Aufgabe, das historisch und rechtlich
relevante Schrift- und Dokumentationsgut für die Zukunft zu sichern und für die historische Forschung zugänglich zu machen“, so Matthias Röth.
Als Kreisarchivar kümmert er sich um bis ins Jahr 1802 zurückreichenden Aktenbestände im Kreisarchiv, die zusammen mit der umfangreichen Bibliothek als „historisches Gedächtnis des Landkreises“ bezeichnet werden können. Daneben betreut er auch 28 Archive von Städten und Gemeinden im Landkreis.
„Ich freue mich, dass wir einen lückenlosen Übergang der Leitungen des Kreisarchivs hatten und freue mich auf die Zusammenarbeit.“, so Landrat Gerhard Bauer.

Matthias Röth ist seit Anfang Februar neuer Kreisarchivar im Landkreis Schwäbisch Hall
Matthias Röth ist seit Anfang Februar neuer Kreisarchivar im Landkreis Schwäbisch Hall

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