Landkreis Schwäbisch Hall

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Deckel zu bei der Restmüllabfuhr

[Artikel vom 08.07.2019]

Nur normal befüllte Restmüllbehälter werden bei der Abfuhr verlässlich geleert. Geschlossene Deckel bei den Mülltonnen verhindern –gerade bei den sommerlichen Temperaturen– unangenehme Gerüche. Auch Verschmutzungen durch herausfallenden Abfall können so vermieden werden. Zudem sind die geschlossenen Deckel ein wichtiger Aspekt im Arbeitsschutz für die Müllwerker, da sich überfüllte und zu schwere Behälter aus der Schüttung lösen und herunterfallen können. Auch durch herausfallende Abfälle besteht Verletzungsgefahr. Da die Gebühr für die Leerung der Müllgefäße sich nach dem Gefäßvolumen richtet, gewährleistet ein geschlossener Deckel die Gebührengerechtigkeit und ist daher in der Abfallwirtschaftsatzung des Landkreises vorgeschrieben.
 
Wem die Tonnenkapazität gelegentlich nicht ausreicht, kann einen 60l Restmüllsack benutzen. Einmalige Mehrmengen von Restmüll zum Beispiel durch Feste oder Familienbesuch lassen sich am besten mit Hilfe des Restmüllgebührensackes bewältigen, die bei der Restmüllabfuhr mitgenommen werden. Erhältlich ist der Restmüllgebührensack auf allen Wertstoffhöfen des Landkreises, im Landratsamt in Schwäbisch Hall und der Außenstelle Crailsheim sowie auf vielen Rathäusern.
 
Quillt die Restmülltonne dauernd über, kann entweder eine größere Tonne gewählt werden oder, wenn schon die große Tonne genutzt wird, eine zweite Restmülltonne bei der Abfallwirtschaft des Landkreises angefordert werden. Oft hilft auch eine konsequentere Abfallsortierung.
 
Infotelefon: 0791/ 755 – 8822

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